Das Gericht Gottes und die Einsamkeit des Menschen

“Wer nicht glaubt, ist schon gerichtet” oder anders: “Wer nicht fragt, wer nicht lebt, wer nichts ersehnt, der ist gerichtet. Nicht von anderen, sondern von sich selbst, weil er sich selbst einziger Maßstab ist. Das Urteil ist Einsamkeit. Einsamkeit ist die einzige Strafe, die Gott kennt. Und es ist zugleich die härteste Strafe, die einen Menschen treffen kann. Weil Gott in sich Beziehung ist, weil Gott Vater, Sohn und guter Geist ist, weil das Wesen Gottes ein dialogisches ist und im Dialog sich das Leben erst zu entfalten vermag, deshalb ist Einsamkeit die bitterste Enttäuschung, die einem Menschen zuteilwerden kann…. Predigt zum Dreifaltigkeitssonntag

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