Music was my first Love

Ich starte in einen sonnigen Tag und in eine neue Woche mit Musik aus dem Radio. Der Sektor-Sender fordert mich auf über seine App an der Auswahl der besten 100 Lieblingshits zu beteiligen.

Ich brauche nicht lange nachzudenken, oder die Soundfiles meines nun schon längeren Lebens zu scannen, sondern wähle spontan MUSIC von John Miles.

Music was my first love

And it’ll be my last

Music of the future

And music of the past.

To live without my music

Would be impossible to do

In this world of troubles,

My music pulls me through

Ich kann mir mein Leben ohne Musik nicht vorstellen. Musik inspiriert mich, baut mich auf, macht alles leichter, bringt meine Gefühle zum Ausdruck – Musik ist Gebet!

Nein, nicht im Sinne meiner Oma “Wer singt betet doppelt!” als Leistung, sondern als Ausdruck purer Lebensfreude, als Be-geist-erung, als in mir nachhallender Klang, als Geschenk, als Dank an und Ausdruck des Lebens, …

Sich über Musik ausdrücken, den Lebens-Rhythmus finden, Musik als Trost und Therapeutikum ist wahrscheinlich so alt wie die Menschheit.

So wird vom 1.Israelischen König Saul erzählt, dass sein junger Beraterstab ihm gegen seine Depressionen die Musik eines jungen Hirten namens David empfahl:

Immer wenn der böse Geist über Saul herfiel, griff David zur Laute und begann zu spielen. Und immer wieder brachte die Musik Saul Erleichterung. Er fühlte sich besser, und der böse Geist ließ ihn in Ruhe.” (1. Samuel 16,23)

My music pulls me through, sie wird zum Lebenselexier, begleitet, tröstet, inspiriert, motiviert, … wird zum Soundtrack meines Lebens:

Music was my first love, And it’ll be my last …

So I say thank you for the music … (ABBA) in guten und in schlechten Zeiten.

GS 4. Mai 2021

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