Individuen feiern Namenstag

… Der Name als Lebensauftrag. Und der Name weisst dem/ der Namensträgerin auch einen Platz in der Gemeinschaft zu.
Helen, eine Freiwillige des eine-welt-engagement, die z.Zt. in Sambia ein Freiwilligen Jahr verbringt, beschreibt diese Namensgebung als etwas besonderes:
„Ich wurde direkt in die Familie aufgenommen und so habe ich erstmal beim Ankommen einen Tonganamen verpasst bekommen, der nichts anderes heißt als „Blessing“ (Segen). Auf Tonga ist das Chileleko und wenn ich mich hier mit diesem Namen vorstelle, ernte ich jedes Mal erstaunte Blicke, weil dieser Jemand nicht glauben kann, dass ein weißes Mädchen Chileleko heißt. Meine Gast-Mutter ist überzeugt davon, dass ich allein hier in dieser Familie bin, weil es Gottes Wille war. Und so bin ich ein Segen, eine „Chileleko“, und ein weiteres ihrer Kinder und das fühle ich auch. Ich bin hier keine Fremde.“ … eine Unterbrechung-Mittendrin

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