„Wer betet, ist sich seiner Grenzen bewusst, er tötet nicht und droht nicht mit dem Tod. Dem Tod unterworfen ist hingegen, wer dem lebendigen Gott den Rücken gekehrt hat, um sich selbst und seine eigene Macht zum stummen, blinden und tauben Götzen zu machen (vgl. Ps 115,4-8), dem alle Werte geopfert werden und der verlangt, dass die ganze Welt vor ihm die Knie beugt.
Schluss mit der Selbstvergötterung und mit der Vergötzung des Geldes! Schluss mit der Zurschaustellung von Macht! Schluss mit dem Krieg! Wahre Stärke zeigt sich im Dienst am Leben.“ predigt Papst Leo XIV und provoziert damit Hass-Tiraden, Schmäh-Attaken und Inkompetenz-Diskreditierungen des sich Wie-GOTT-Wähnenden, möchte-gern-Allmächtigen Präsidenten-Darstellers im Golden Office.
Dieser Papst versucht nicht nur furchtlos die Frieden stiftende Botschaft Jesu immer wieder neu in kriegs-aktuellen Situationen zu verkünden, sondern auch mutig als Frieden Stifter zu leben im Gebet und in Solidarität mit den unter den Kriegen Leidenden und vor ihnen Fliehenden.
Im Unterschied zu „christlichen“ Politikern und einschleimenden Generalsekretären tritt dieser amerikanische Papst dem amerikanischen Präsidenten angst-befreit aufgrund seines Glaubens mit seiner bedingungslosen Friedensbotschaft entgegen. „Das Christentum gegen die Anmaßung der Maga-Bewegung, den Glauben völkisch, rassisch und fundamentalistisch aufzuladen und ihn so gegen das zentrale Gebot der christlichen Nächstenliebe zu wenden.“ (Zeit-Online 13.4.26 Ulrich/Pausch)
Papst Leo glaubt, lebt und verkündet die Friedensbotschaft vom GOTT*es Reich der Gerechtigkeit und Liebe: „Selig sind die, die für den Frieden arbeiten, denn sie werden Töchter und Söhne Gottes heißen. Selig sind die, die verfolgt werden, weil sie die Gerechtigkeit lieben, denn ihnen gehört Gottes Welt. Selig seid ihr, wenn sie euch um meinetwillen beschimpfen, verfolgen und böse Lügen über euch verbreiten. Freut euch und singt laut, weil euer Lohn bei Gott groß ist.“(Mt 5)
Friedens-Botschafter_innen brauchen MUT. Zu finden in der biblischen Botschaft und im ehrlichen Gebet.
GS 14. April 2026
