Maria Wiertz

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Entspann dich: zeig dich mal wieder

…Und nichts brauchen wir doch heute mehr, als einander immer wieder diese gute Chance zu schenken, in Gesichter zu schauen, die von Menschlichkeit gezeichnet sind, die Zuversicht ausstrahlen und die in ihren Augen ein großes “Ja” aufleuchten lassen: ‘Ja, wir finden in diesem Leben Sinn. Ja, wir nehmen dieses Leben ernst und wir freuen uns an ihm. Und: Ja, wir schaffen das…Predigt am 08. November

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“Es braucht mehr Trapezkünstler und Clowns”

…Der Zirkus fiel aus dem Rahmen unseres Lebens heraus. In unserem Leben musste immer alles passen. Und den Rahmen bildeten vorgegebene Normen und Konventionen. Einen, der auf dem Hochseil tanzt nur so, weil er es kann, ohne dass es einen nachhaltigen Nutzen oder Gewinn hat, den haben wir für zwei Stunden bestaunt und bewundert…Predigt am 01. November

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“Was soll ich Dir tun?” – Was soll ich tun?

…Das Vermögen, sehen zu können, ist nicht nur ein Privileg, es ist vor allem eine Herausforderung und es zieht ein hohes Maß von Verantwortung nach sich…Predigt vom 25. Oktober

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“Und wie viel Vertrauen ist in dir?”

Aber die beiden könnten ihre Frage doch auch ganz anders verstanden haben. Was wäre, wenn es den Söhnen des Zebedäus gar nicht um einen besonderen Ehrenplatz ging, sondern vielmehr darum, sich schützen zu wollen, weil sie schlicht Angst haben, wenn sie weit weg wären von dem, der ihnen im Leben so viel Kraft und Sicherheit gegeben hat? Ähnliches kennen wir doch auch von uns, dass wir in Situationen der Angst die Nähe vertrauter Menschen suchen, bei denen wir uns aufgehoben und geschützt wissen können...Predigt am 18. Oktober

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Über die Gabe des Staunens

Es gibt Augenblicke, da verschlägt es einem die Sprache. Da erscheint all unser Wissen und Können winzig klein angesichts dessen, was wir nicht machen und nicht wissen können. Es gibt Augenblicke, da erkennen wir Menschen, dass wir selbst winzig sind, so geistreich und so klug und so erfahren und so einmalig wir auch sein mögen. Aber diese Erfahrung der Winzigkeit, diese Erkenntnis des eigenen Unvermögens, die schmälert nicht die Würde unseres Seins, die begrenzt auch nicht unsere Verantwortung, das in die Welt hineinzulegen, was wir sind und was wir können, diese Welt menschlicher zu machen…Predigt am 11. Oktober

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