Maria Wiertz

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“Was soll ich Dir tun?” – Was soll ich tun?

…Das Vermögen, sehen zu können, ist nicht nur ein Privileg, es ist vor allem eine Herausforderung und es zieht ein hohes Maß von Verantwortung nach sich…Predigt vom 25. Oktober

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“Und wie viel Vertrauen ist in dir?”

Aber die beiden könnten ihre Frage doch auch ganz anders verstanden haben. Was wäre, wenn es den Söhnen des Zebedäus gar nicht um einen besonderen Ehrenplatz ging, sondern vielmehr darum, sich schützen zu wollen, weil sie schlicht Angst haben, wenn sie weit weg wären von dem, der ihnen im Leben so viel Kraft und Sicherheit gegeben hat? Ähnliches kennen wir doch auch von uns, dass wir in Situationen der Angst die Nähe vertrauter Menschen suchen, bei denen wir uns aufgehoben und geschützt wissen können...Predigt am 18. Oktober

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Über die Gabe des Staunens

Es gibt Augenblicke, da verschlägt es einem die Sprache. Da erscheint all unser Wissen und Können winzig klein angesichts dessen, was wir nicht machen und nicht wissen können. Es gibt Augenblicke, da erkennen wir Menschen, dass wir selbst winzig sind, so geistreich und so klug und so erfahren und so einmalig wir auch sein mögen. Aber diese Erfahrung der Winzigkeit, diese Erkenntnis des eigenen Unvermögens, die schmälert nicht die Würde unseres Seins, die begrenzt auch nicht unsere Verantwortung, das in die Welt hineinzulegen, was wir sind und was wir können, diese Welt menschlicher zu machen…Predigt am 11. Oktober

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“Hört, und ihr werdet leben”

…Ich meine nicht einmal Freundschaft….”Ich meine “die Liebe zum Fremden – auch dort, wo man dogmatisch unterschieden bleibt.” Liebe in diesem Sinne “ist etwas, das über unseren Verstand und über Toleranz hinausgeht, uns über uns selbst hinauswachsen lässt, über unser kleines, beschränktes Ich.” …Predigt am 30. August

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holidays

holidays

heilige tage, gottgefällige tage
sagen die engländer

holidays

geweihte tage also:
innehalten und nachspüren
im fließen und zerrinnen der zeit
neu entdecken können:
„in DEINER hand ist meine lebenszeit
sind meine gezeiten“
(vgl. ps 31,16 nach der übersetzung von alfons deissler und martin buber)

Eine Unterbrechung-Mittendrin in der Urlaubszeit

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