Wo ‚Liebe‘ drauf steht, ist ‚Gott‘ drin

„Freiheit ist, wenn dein Datenvolumen so groß ist wie eure Liebe.“ Das ist der neue Slogan eines Telefonanbieters. Jetzt versteht ihr vielleicht, was ich letzten Sonntag meinte, als ich sagte, wie schwer es mir fällt, diese großen und wunderbaren wie wundersamen Worte wie ‚Liebe, Freiheit, Glück‘ überhaupt in den Mund zu nehmen, geschweige denn, sie zu deuten. Worte sind eben weiterlesen…

Gute Zeiten – schlechte Zeiten

Hinter manch vertrauter Erzählung verbergen sich gern nüchterne, aber nicht weniger wertvolle Lebenserfahrungen. So auch in unserem heutigen Evangelium, das wir zu Beginn des neuen Sommersemesters 2018 hören. Mir scheint, da wird so einiges angesprochen an Grundsätzlichem und auch bedeutsame Lebensfragen kommen zur Sprache, die wir uns genauer anschauen sollten. Ich will jetzt nicht behaupten, die Heilige Schrift sei ein weiterlesen…

Frieden im Kleinen wie im Großen

„Die letzten Paradiese werden angepriesen und angeflogen: Wasser, das noch nicht gechlort ist; Auf Bali eine Palme, die nicht im Kübel steht; Im Ruhrgebiet verkauft man Stille und Luft, garantiert nicht aus Leverkusen; Im Rhein soll man bei St. Augustin einen Fisch gesehen haben. Die Leute werden immer anspruchsvoller: Jetzt wollen sie sogar Frieden haben und miteinander Brot essen.“ Ja, weiterlesen…

Mut zur Wahrheit

Viele sind an der Hinrichtung Jesu beteiligt; manche sind namentlich genannt: Der Hohepriester, wenn auch nur indirekt als Speichellecker der Staatlichkeit, Pilatus natürlich, der Hauptmann, der zwar Befehlsempfänger ist, aber auch Befehle weitergibt an die Soldaten, die Jesus zunächst peinigen, bevor sie ihn ans Kreuz nageln. Die meisten, die die Kreuzigung Jesu zumindest hingenommen haben, bleiben namenlos: Die Marktschreier, die weiterlesen…

Gottbezogen und selbstbestimmt

Anfangs, draußen, als wir uns mit Jesus aufgemacht haben – symbolisch – auf den Weg nach Jerusalem, da wurde uns vor Augen geführt, wie wichtig es Jesus gewesen ist, sich auf seine Weise auf die Begegnung mit seinem Vater vorzubereiten. Die äußeren Umstände liefen schon – für alle spürbar – auf diese unausweichliche Tragik seines Lebensendes zu. Und er selbst weiterlesen…