Wenn Arbeit erfüllend sein soll

Ist zufällig eine der Gleichstellungsbeauftragten der Hochschulen heute Abend im Gottesdienst? … Dem scheint nicht so, da bin ich doch beruhigt. Dann brauch ich mich für den heutigen Lesungstext auch nicht zu entschuldigen. Die Frau, deren Daseinsberechtigung sich über den Mann definiert, ist heute in den meisten Teilen unserer Gesellschaft – Aufklärung und Gleichberechtigung sei es gedankt – ausgestorben. Gut, weiterlesen…

Ein bisschen mehr Wahrheit täte der Welt gut

Der Symbolcharakter des Bootes hat sich diametral verkehrt: Früher, als es noch keine Flugzeuge gab, war das Schiff das Verkehrsmittel, das Kontinente einander näher brachte; die Meere haben Menschen und Kulturen miteinander verbunden. Und auch wenn Fremdheit voreinander ebenso beängstigend war wie heute, so ist man – wenn auch manchmal sehr schmerzhaft errungen – in der Moderne zu der Einsicht weiterlesen…

“Angst machen‘ ist nicht”

Ich weiß nicht, wo ihr beim Hören mit euren Gedanken hängen geblieben seid. Vielleicht habt ihr euch, wie ich mich selbst auch, gefragt, wo der innere Zusammenhang dieser Aneinanderreihung von Gedanken und Bildern ist. Da ist die Rede von „Verhüllen-enthüllen“; „verbergen-bekannt machen“; „Leib töten oder Seele und Leib ins Verderben stürzen“; von Spatzen und Haaren ist die Rede, von Furcht, weiterlesen…

Der “Angebotsgott”

Was macht man so gemeinhin am 2. Pfingstfeiertag? Nachmittags war ich eingeladen an einem Symposium in der Citykirche in Mönchengladbach teilzunehmen, welches die Begegnung zwischen jungen Künstlern und der Kirche intensivieren  wollte. Da lohnt sich doch vorher, einen Besuch bei der Familie einzulegen, zumal, wenn es nahezu auf dem Weg liegt. Schwägerin und Nichten waren allerdings kurz angebunden; die mussten weiterlesen…